Röll, Victor [Editor]
Encyklopädie des gesamten Eisenbahnwesens in alphabetischer Anordnung (Siebenter (Schluss-)Band. Stellwerke bis Zwischenstationen) — Wien, 1895

Page: [1074]
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Berichtigungen.
(Bezüglich unrichtiger Verweisungen siehe die Vorbemerkungen zum Register.)

S. 1, Sp. 1., Z. 21 von oben. Vor „verstanden“ ist als
neue Zeile einzufügen:
„r) Kohlenbahn Simpelfeld - Kirchrath, eröffnet im
August 1872“
S. 21, Sp. 1., Z. 21 -tfon oben: „1886“ statt „1876“.
S. 57, Sp. r., Z. 21 v. unten: „Pullman“ statt „Pulmanau“.
S. 73, Sp. r., Z. 28 v. oben: „in Sachsen das Finanz-
ministerium, in Württemberg das Ministerium der aus-
wärtigen Angelegenheiten“ statt „in Sachsen und
Württemberg das Finanzministerium“.
S. 131, Sp. r., Z. 5 v. oben: „Ansageposten“ statt „An-
hangposten“.
S. 136, Sp. 1., Z. 31 v. unten: „Gontenbad“ statt
„Goutenbad“.
S. 158, Sp. 1., Z. 7 v. unten: „Lord“ statt „Lora“.
S. 160, Sp. r., Z. 30 v. oben: „Askenasys Deflektions-
messer“ statt „Askenasys Reflektionsmesser“.
S. 160, Sp. i\, Z. 31 v. oben: „Brücken“ statt „Züge“.
S. 204, Sp. r., Z. 6 v. oben : „Renchthalbahn“ statt „Rhein-
thalbahn“.
S. 246, Sp. r., Z. 2 v. oben: „Übergang der Züge“ statt
„Umlegung der Züge“.
S. 247, Sp. 1., Z. 29 v. unten : „Guben“ statt „Luben“.
S. 248, Sp. 1., Z. 16 v. oben: „dieselbe Grundform“ statt
„derselbe Grundzweck“.
S. 249, Sp. 1., Z. 27 v. oben. Nach „Teilungsweiche (Th.)“
ist einzufügen: „Seitdem ist in Preußen durch die
„Anweisung für das Entwerfen von Eisenbahnstationen“
von 1893 bestimmt, daß auf eingleisigen Bahnstrecken
das eine Hauptgleis in der Regel geradlinig durchgeführt
und für beide Fahrvorrichtungen benutzt werden soll,
namentlich für rasch durchfahrende Züge, um das
Durchfahren der Weichenkurven zu vermeiden (Weg-
fall des sogen. Achsensprungs).“
S. 251, Sp. 1., Z. 16 v. oben: „Einsetzweiche“ statt „Ein-
satzweiche“.
S. 255. Sp. r. Z. 26 v. oben : „Kray“ statt „Krag“.
S. 256, Sp. 1., Z. 14 v. oben. Nach „Schwabe, Englisches
Eisenbahnwesen 1877, S. 91“ ist einzufügen: „Köpke,
Bahnhof Edgehill bei Liverpool, Civilingenieur, Bd. 26“.
S. 273, Sp. 1., Z. 11 v. *unten: „Personentunnels“ statt
„Bahnhoftunnels“.,'
S. 299, Sp. 1., Z. 27 v. unten: „37,900“ statt „379,000“.
S. 299, Sp. 1., Z. 25 v. unten: „13,680^ statt „113,68“.
S. 304, Sp. r., Z. 38 v. unten: „3,754 km“ statt „37,54 km“
und „4,887 km“ statt „48,87 km“.
S. 353, Sp. r., Z. 5 v. unten: „Schwellenschrauben“ statt
„Holzschrauben“.
S. 466, Sp. r., Z. 11 v. unten: „7,75 km“ statt „8,7 km“.
S. 466, Sp. r., Z. 16 v. unten: „23,45 km“ statt „24,4 km“.
S. 467, Sp. 1., Z. 11 v. unten : „Aare“ statt „Aave“.

S. 496, Sp. 1., Z. 17 v. oben: Die Worte von „ist nach“
bis „besteht“ entfallen.
S. 533, Sp. r, Z. 28 v. oben: „ein Beratungskörper von
Eisenbahntechnikern mit wechselnder Zusammensetzung“
statt „ein ständiger Beratungskörper von Eisenbahn-
technikern“.
S. 597, Sp. 1., Z. 32 v. oben: Die Worte „zwischen Peters-
burg und Paris, zwischen Moskau-Petersburg, zwischen
Berlin-Paris“ entfallen.
S. 645, Sp. r., Z. 15 v. oben: „Rheinfelden“ statt „Rhein-
solden“.
S. 690, Sp. r , Tabelle, letzte Spalte: „pro Tonne“ statt
„pro Stunde“.
S. 709, Sp. 1., Z. lt v. oben: „Kette“ statt „Rolle“.
S. 731, Sp. 1., Z. 17 v. oben: „788 m“ statt „725 m“.
S. 748, Sp. r., Z. 25 v. oben: „Gewässer“ statt „Wasser-
S. 770, Sp. 1., Z. 10 v. oben: „Leiterschiene“ statt
„Lektorschiene“.
S. 770, Sp. 1., Z. 31 v. unten: „Seftingeu„ statt „Sostigen“.
S. 770, Sp. 1., Z. 32 v. unten: „Stansstadt“ statt „Staar-
stadt“ und „Därlingen“ statt „Dörlingen“.
S. 836, Sp. r., Z. 15 v. unten : „von gleichem Druck“ statt
„von Druck“.
S. 1315, Sp. 1. Z. 19 v. oben: „1862“ statt „1872“.
S. 1857, Sp. 1., Z. 19 v. unten: „Quadratmillimeter“ statt
„Quadratcentimeter“.
S. 1423, Sp. r., Z. 25 v. unten: „Ankunftsstation“ statt „Aus-
kunftsstation“.
S 1424, Sp. r., Z. 22 v. oben: „Kreuzungsweiche“ statt
„Gleiskreuzungsweiche“.
S. 1485, Sp. 1., Z. 30 v. oben. An Stelle der Absätze von
„Während Luzern als Sitz u. s. w.“ bis „E. in erst
vier Jahren zur Vollendung gebracht“ ist folgender Text
einzufügen: „Aus diesem Kampf ging die Gotthard-
bahn als eine Schöpfung E. siegreich hervor. Vom
6. Dezember 1871 bis 27. Juli 1878 Präsident ihrer
Direktion und Vorsteher der Baudepartements, fielen in
die Zeit seiner Geschäftsleitung die ersten Vorarbeiten,
die Inangriffnahme des großen Gotthardtunnels (s. d.)
durch den Unternehmer Favre (s. d ), die Vollendung der
tessinischen Thalbahnen und die grosse Gotthardkrise.
So ungetheilt E. das Verdienst um die Begründung der
Gotthardbahn zuerkannt wurde, so sehr belastete ihn die
öffentliche Meinung nun auch mit der Verantwortlich-
keit für die Krise. Da dieselbe überdies mit einer solchen
der Nordostbahn zusammenfiel, so erblickte man darin
den Zusammenbruch eines Systems, dessen Repräsen-
tant E. war. E. Rücktritt erschien als die Bedingung
der Bewilligung neuer staatlicher Subventionen und so-
mit der Rekonstruktion der Gesellschaft. E. brachte
dieses Opfer, um viele, die damals Feinde des Gott-
liartunternehmens waren, in Freunde desselben zu ver-
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