Schmitt, Eduard
Vorträge über Bahnhöfe und Hochbauten auf Locomotiv Eisenbahnen / von Eduard Schmitt (Hochbauten für die Zugförderung und Bahnbewachung) — Leipzig, 1882

Page: 198
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Prix de revient par metre superficiel des batiments des stations des chemins de fer framjais.
7. Depots de locomotiyes. Nom. annales de la const. 1869, S. 39. Organ f. d. Fortsch.
d. Eisenbalmw. 1871, S. 77.
Gripouilleau, J. Charpente en fer de la demi-rotonde ä locomotives de la Station
d’Aigrefeuille. Nouv. annales de la const. 1871, S. 59.
Type de remise pour deux locomotives des chemins de fer d’interet local de la Nor-
mandie (Reseau Normand). Ligne de Prevent a Gamaeh.es. Nouv. annales de la const.
1874, S. 33.
Depot de locomotives reetangulaire pour 15 macliines, de la gare de Eeauvais (Reseau du
Nord). Nouv. annales de la const. 1877, S. 52.
An American ltailroad Shop. Engng. Vol. 11, S. 394. Organ f. d. Fortscli. d. Eisenbalmw.
1872, S. 173.
The Pennsylvania Railroad. Nr. XV. The "West Philadelphia Shops. Engng. Vol. 23,
S. 279 und 302. Nr. XVII. The Ältoona Shops. Engng. Vol. 23, S. 320.
Das Maschinenhaus auf der London- und Birmingham-Eisenbahn. Civ.-Eng. and Arch.-
Journ. 1843.
Machine Shops of the St. Louis, Iron Mountain & Southern Railway. Railroad Gaz. Vol. 10,
S. 468.
Peacock. Beschreibung des Locomotivschuppens der Manchester-Sheffield- und Lincolnshire-
Eisenbalin in Gorton bei Manchester. London Journ. of Arts 1851, April, S. 301.
Zeitsch. f. Bauw. 1851, S. 307. Organ f. d. Fortsch. d. Eisenbalmw. 1851, S. 61

II. Kapitel.
Wasserstationen.
(Taf. XVIII und XIX.)
§. 36.
Zweck (1er Wasserstatiouen.
Das während der Fahrt von der Locomotive verbrauchte Wasser muss aus dem
im Tender mitgeführten Wasservorrath ersetzt und dieser wieder erneuert werden. Das
Letztere muss um so häufiger geschehen, je geringer der Fassungsraum des Tenders
und je grösser der Verbrauch der Maschine ist. Die Beschaffung des zur Speisung der
Locomotiven nothwendigen Wassers ist eines der wichtigsten Erfordernisse des Eisen-
bahnbetriebes.
Aus der Einleitung des I. Theiles (§. 3, S. 4) geht hervor, dass man die Wasser-
speisungs-Einrichtungen oder die sog. Wasserstationen in der Regel auf die Bahnhöfe
stellt, bez. mit denselben vereinigt. Indess ist für gewisse einfachere Fälle, namentlich
für kleinen Verkehr und Avenn die Wasserbeschaffung mit ScliAvierigkoiten verbunden
ist, der beachtenswerthe Vorschlag gemacht worden, die Wasserversorgungsanlago un-
mittelbar an der Stelle der Wasserentnahme, also auf der Strecke zwischen den Stationen,
zu errichten. Ist z. B. in der Nähe eines Bahnhofes kein geeignetes Wasser vor-
handen, sind aber in grösserer Entfernung brauchbare Quellen zu finden, so sind bei
den gewöhnlichen Anordnungen lange Wasserleitungen erforderlich. Die letzteren be-
lasten das Baukapital der Bahn und verlangen nicht selten kräftige Maschinen, welche
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