Brinckmann, Justus
Kunst und Handwerk in Japan (Erster Band) — Berlin, 1889

Page: 297
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Inhalt.

297




Die Tracht.

dort) 118.

119 — 120.

Grundzug der japanischen Tracht 117.
Der offene Aermelrock (Kimono) des Mannes und das Frauengewand (Okat-
Die weiten Aermel (Tamoto), ihre Bedeutung im Leben und in der Poesie
— Der Ueberrock des

Die Gürtel (Obi) 120.

Die Leibwäsche 120.

Mannes (Haon), seine Auszeichnung durch Wappen 120—121.

Die Beinkleider (Ha-

kama) 121.

Hakama und Kamishimo, die Schlepphosen, die Hakama der Frauen 122.

Die Tracht der kaiserlichen Hofdamen 122—123.
Die Kopfbedeckungen, Hüte der Reisenden, der Pilger 123, der Kotnoso, der

fahrenden Sängerinnen 124.

Haartrachten der Männer, der Mage 125.

Die auf

dem Mage beruhenden Kopfbedeckungen, die Yeboshi 126.
Haarschmuck und Kämme 127.

Toilettenkünste 128.

Die Faltfächer {Ogi) 129.

130

Fächer-Geschichten und Fächer-Malereien 131.

Haartrachten der Frauen,
Fufsbekleidungen 129.
Die Blattfächer (Uchiwa) und andere Fächer-Arten
Das Medicinbüchschen (Inro,

Netzke), das Tabaksbesteck 131 —132.
Die Regenschirme und Regenmäntel 132.
Tätowirungen 133.
Die Bewaffnung. S. 135—150.
Alte Rüstungen in den Schatzhäusern der Tempel und im kaiserl. Schatzhaus zu

Nara 135—136.

Costümbilder im Zenken-Kojiisou des Yosai 136—137

Die japanische Ritterrüstung im 12. Jahrhundert. Die altjapanischen Rüstungen

in der Armeria zu Madrid 137.

138.

Alte Helme 138—139.
Angriffswaffen. Das Schwert 140.

Leichtere Rüstungen vom Ende des 16. Jahrhunderts
Aufzäumung der Streitrosse 139—140.

Sein Tragen ein Vorrecht des Samurai;
Gesetze und Anstandsregeln über das Schwertertragen 141. — Lang- und Kurz-Schwert 142.
— Japanische Literatur über das Schwert 143. — Vorgeschichtliche Schwertformen
Das historische Schwert {Katana) und seine Theile 144, das Stichblatt
Die Schwertscheide

I43 — I44- —
(TsubQ,), der Griffbeschlag {Fuchi-Kashira und Menuki) 145.

(Saya) und ihr Beschlag. Das Taichi 146—147

Das Schwertmesser {Kodsuka) und

die Schwertnadel (Kogai) 147.

Das Schwert für den Vollzug der Selbsttödtung

(Seppuku) und andere Schwert- und Dolchformen 148—149



‘ . .



Die technischen Künste im Allgemeinen. S. 151 —160.
Keine Grenzen zwischen der hohen Kunst und den decorativen Künsten oder dem
Kunstgewerbe in Japan 151.
Allgemeine Eigenschaften ihrer Erzeugnisse: Sauberkeit und Genauigkeit der Aus-

führung 152.

Behandlung der Kehrseiten 153.

Scheinbare Unvollkommenheiten

erklärt durch Freude an Altsachen, idyllische Neigungen, Lust an Gegensatzwirkungen
oder Werthschätzung der Künstler-Skizze 154—155.
Freies künstlerisches Schalten mit den Stoffen und Bearbeitungsweisen 155—157.
Persönliches Gepräge der kunstgewerblichen Erzeugnisse 157.
Entwickelte, vorwiegende, zurückgebliebene und fehlende Techniken 158—160.
Die Malerkunst steht im Mittelpunkt der japanischen Kunstthätigkeit 160.
Die Malerei. 161 — 214.
Technisches 161 —181.
Andersons Charakteristik der japanischen Malerei 161 —162. — Sammlungen ja-
Verdienste von Louis Gonse um unsere Kenntnisse

panischer Bilder in Europa 162.
der japanischen Malerkunst. Gegnerschaft Fenollosa’s 163—164.

Das japanische
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