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Knorr, Georg
25 Jahre im Dienste der Luftdruckbremse: 1884 - 1909 ; ein Rückblick — Berlin-Boxhagen, 1909

Page: 95
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nur eine Abschlussstellung und je eine Stellung für schwache
und starke Streuung. Fig. 147 bis 149 gibt den Anstellhahn
für Vor- und Rückwärtsfahrt mit vier Streustellen wieder. Die
senkrechte Lage des Handgriffes, Stellung I, ist die Abschluss-
stellung. in welcher den Düsen keine Pressluft zugeführt wird,
in Stellung II (Fig. 148) ist die Luftzufuhr zu den Düsen stark ge-
drosselt. die Sandstreuung dementsprechend schwach, in Stellung
III (Fig. 1491 strömt die Druckluft ungedrosselt durch den Hahn

nach der Düse und bläst den Sand in reichlicher Menge und kräf-
tigem Strahl zwischen Rad und Schiene. Der Handgriff des An-
stellhahnes wird durch einen federnden Stift mit halbrunder
Kappe, der in entsprechende Vertiefungen des Hahngehäuses ein-
schnappt, in den Stellungen I und II festgehalten. Dagegen wird
der Handgriff in Stellung III bei Freigabe durch den Führer sofort
selbsttätig durch die Feder f in Stellung II zurückgeführt und
dadurch jede Luft- und Sandvergeudung vermieden. Fig. 150
zeigt den Anstehhahn für einfache Fahrtrichtung mit zwei Streu-


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Fig. 150. Anstellhahn für eine Fahrtrichtung.

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