Metzger, Wolfgang
Schöpferische Freiheit — Frankfurt am Main, 1962

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INHALT

Einführung. 9
Erster Teil: Die Arbeit am Lebendigen als Prüfstein des Wesens
schöpferischer Freiheit. 13
1. Erste Versuche. 13
2. Die Bedeutung der Lebendigkeit. 18
Die Eigenart der Arbeit am unbelebten Stoff. 18
Die Merkmale der Arbeit am Lebendigen. 21
Erstes Kennzeichen: Nicht-Beliebigkeit der Form. 21
Zweites Kennzeichen: Gestaltung aus inneren Kräften des Gegenstands 23
Drittes Kennzeichen: Nicht-Beliebigkeit der Arbeitszeiten. 26
Viertes Kennzeichen: Nicht-Beliebigkeit der Arbeitsgeschwindigkeit . 28
Fünftes Kennzeichen: Die Duldung von Umwegen. 30
Sechstes Kennzeichen: Die Wechselseitigkeit des Geschehens. 33
Zusammenfassung und Ergänzung. 36
3. Arten der Arbeit am Lebendigen. 38
Die Pflege . 38
Das Herrschen und Führen . 38
Der Kampf. 39
Gegenseitiges Verhältnis der verschiedenen Formen. 41
Ergebnis der bisherigen Überlegungen. 43
4. Gestalt und Form. 45
Physikalische Veranschaulichungsbeispiele. 45
Gebilde und Verläufe. 45
Beispiele aus dem Bereich des Lebens. 50
Beispiele aus dem Bereich des Zusammenlebens. 54
Kleine Gruppen . 54
Verwaltung . 55
Rechtspflege. 57
Wirtschaft. 57
Einige allgemeine Betrachtungen . 59
5. Was bedeutet Freiheit bei den schöpferischen Tätigkeiten? . . 62
Die zwei Weisen der Ziel-Erreichung. 62
Die beiden Weisen der Ziel-Erreichung im Denken des Fernen Ostens
und des Abendlandes. 58
Zwang und Freiheit beim Lösen von Aufgaben. 73
Anwendungsgebiete ungeleiteter Ziel-Erreichung. 77
Schöpferische Freiheit. 81
Die vier Voraussetzungen freien, nur vom Ziel gesteuerten Vorgehens . . 86

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