Spiro, Ernst
Ueber die Wirtschaftlichkeit der zur Zeit gebräuchlichsten Hebezeuge in Lokomotiv-Werkstätten der Eisenbahn-Verwaltung — Darmstadt, 1914

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II. Zusammenstellung der gebräuchlichsten Hebezeuge ohne Eingehen
auf Einzelheiten.

1. Hebeböcke mit elektrischem Antrieb.
Auf den Zeichnungen Abb. 5—12 sind einige Hebeböcke für elektrischen Betrieb dargestellt.
Neben dem einseitigen Antrieb durch einen fahrbaren Motor finden sich jetzt häufiger 2 getrennte, aber
von einer Seite aus gesteuerte Antriebe. Die Firma Schlesinger in Werdohl baut die Hebeböcke mit
ausrückbarem Doppelantrieb, der den Zweck hat, kurze, genaue Einstellungen der gehobenen Maschine
oder etwa erforderliche Schieflagen sehr genau und vorsichtig von Hand vorzunehmen (Ernst I. S. 107).


Abb. 5—8. Hebeböcke mit elektrischem Antrieb. Maßstab 1 : 100.

Die Kraftübertragung vom Motor zu den Böcken (Längsrichtung) erfolgt in der Regel durch
ausziehbare Wellen mit einfachen Universalkupplungen zum Ausgleich der ungleichen Höhen, die Quer-
verbindung und Kraftübertragung zwischen den gegenüber stehenden Böcken durch Gelenkketten oder
abnehmbare Wellen,
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